KRANK SEIN MACHT EINSAM – ODER NUR ANDERS?! 

KRANK SEIN MACHT EINSAM  – ODER NUR ANDERS?!


Ja, krank sein, „anders sein“, vergiftungsfolgeerkrankt sein, macht sehr einsam und trotzdem, so lange man kann, heißt es: 


„Geh mal, mach mal, tue mal ….!“


… und will man selbst mal etwas, ist alles zu viel, keine Zeit, geht nicht, Du nervst, mach selbst, warum, … blablabla …


Was bleibt bei mir: 


Die übergroße Liebe zu meinen Pflanzen und Tieren, meine innige und liebe kleine Familie mit meinen Eltern, Kindern, Mann, mein Exmann mit seinem Schatz und ein, zwei Freunde je in der Nähe und Ferne… 


Dazu einen Haufen Bekannte und davon auch wenige liebgewonnene Menschen aller Art aus dem Internet, die man real meist nie gesehen hat, wo aber die Interessen und/oder Gefühle stimmig sind. Die aber genieße ich.


Ja und die Internet- und Lebens-Schmarotzer, die Dich erziehen, manipulieren, gängeln oder nützen wollen. Sind sie erkannt, fliegen sie im Leben eh aus der Sichtleiste mit guten Gedanken auf Reisen geschickt.


So ist das Spiel.


Manchmal tut es verdammt weh, dieses Oberflächliche, das weit Entfernte, mal, mit genügend innerer Ruhe und Auftanken durch meinen Hortus-WildGarten, meine beiden Zwergpudel, die Hühnerschar und die tiefe Liebe zu meinem Mann und den Jungs, also den Kindern, ist es wie ein Buch zu betrachten und es berührt mich nur wenig, doch bringt den Anstoß durch diese ENT—Täuschung, mich wieder neu auszurichten.


Es ist dabei nicht wichtig, ob ich geliebt werde, aber es ist wichtig, dass ich so, wie ich mit allen meinen guten und schlechten Seiten angenommen, ertragen, respektiert, geachtet und bestenfalls gemocht werde. 


Die Liebe suche ich mir selbst aus und spüre, ich werde wieder geliebt. Mal mehr, mal weniger, aber immer beständig und treu. 


Und mit den Gedanken und dem guten und nötigen Abstand wird man plötzlich überrascht:


He, da ist jemand, irgendwo, einmalig oder ab und an selten, aber immer wieder mal, der klingt wie Du, der erscheint wie Du, der versteht und der ist doch er/sie selbst so ganz anders. 


Scheint so….


Aber es erscheint gut und warm und ist einfach da und geht wieder weg.


So wie Leben und Tod. Es ist immer ein Anfang vom Ende und das Ende vom Anfang!


Du berührst mich innerlich mit Deinen Worten.


Ich spüre Tiefe und Gefühl.


Selten geworden.


Doch man verschwindet im Alltag und wird zur Masse. Auch gut. Es geht weiter.


Was bleibt ist die Erinnerung:


Die Wärme und der helle Schein der Gedankenkerze, die das Herz und Hirn gleichzeitig erstrahlen ließ für den Moment.


Danke für Dein Sein und für den Moment, der berührte und Fremde ganz nah brachte in diesem Nu.


Daher mein Fazit:


KRANK SEIN MACHT SCHLUSSENDLICH NUR ENTGIFTEND, FILTERND UND ESSENZIELL GESUND! 


C.


©®CWG, 23.02.2017 – Gewidmet Markus Kröger. 

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Autor:

©®CWG = PESTIZIDFREIE REGION und OCULI & AURIS - GRÜNDERIN UND REPRÄSENTANTIN, HORTUSIANERIN, BLATA-ZWERGPUDEL & HÜHNER FREUNDIN, ÖKO- DENKENDE, HANDELNDE UND SCHREIBENDE GEWISSENSCHAFTLERIN, BLOGGERIN, VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKTE, OPTIMISTIN, MUTTER, STIMME DER NATUR!

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