AUFGABEN IM LEBEN – LEBENSAUFGABE?!

LEBENSZEIT – LEBENSWERK?!

„Ist es wahr, Ihr zieht weiter und müsst von vorne anfangen, weil Dein Mann die Firma wechselt?“, wurde ich gefragt.


Jepp, wir ziehen weiter. Richtung Aartal oder Westerwald wohl, zu mindeste in die Richtung der Arbeit meines Mannes in Herborn. 


Ich versuche schon, etwas Bewohnbares mit grossem Garten zwischen den Gemeinden Biebertal wo wir jetzt sehr glücklich sind in Bieber und den angrenzenden Gemeinden an Herborn, also Lohra, Hohenahr, Mittenaar und im Westerwald in den Gemeinden Greifenstein, Driedorf Rennerod zu bekommen… 


… dort ist es weitgehend Pestizid frei und die hoch gelegenen Magerwiesen mit ihrer Biodiversität sind dort eine heilsame Lust mit Luft wie Sekt!


„Hast Du denn nun einen Verein gegründet für die Menschen in einer PESTIZIDFREIEN REGION?“, war die nächste Frage, mit dem Zusatz, dass alle Kraft der Fragestellerin in die Rettung eines Vereines ginge, der am Untergehen ist, wenn sie das nicht mit den wenigen Verbliebenen täte. Ergänzend muss ich hinzufügen, dass dieser Verein neben vielen anderen Vereinen das Thema Umwelterkrankte und Beratung von diesen Vergiftungsfolgeerkrankten sich auf die Fahnen schreibt.


Ein guter Verein, der schon einiges auf den Weg gebracht hat und vielen Menschen Hilfe war. Auch ich blicke auf diese Zeit wehmütig und auch dankbar, weil es eine erfahrungsreiche Zeit war mit Menschen, die ich bis heute auf die eine oder andere Art im Herzen trage. Doch es kam auch dort, wie überall in Vereinen und Organisationen üblich: 


Wenige stemmen die Arbeit für viele Menschen und viele meckern über die Arbeit von wenigen Menschen. 


Was bleibt unterm Strich sind wenige Lösungen, kaum befriedigende Arbeiten, Frust, Energieverlust, Überlebenskampf, Existenzschwierigkeiten, Konkurrenz und Machtspiele extern wie intern, Profilierungssüchte, Verherrlichung von Aufgaben und Zielen, Entäuschung von Leistung und Gegenleistung, Träume und Wünsche ohne Mut, ohne Wegbereiter, ohne Plan und Aktivismus. 


Ich könnte noch mehr destruktive Dinge aufzählen, die derartige „Firmen“ wie Kirchen, Parteien und Vereine mit Doppelmoral so meist nur noch „scheintot daher dümpelnd“, in sich bei genauem Hinsehen und Ehrlichkeit vorfinden; zumindest wenn die Wirtschaftlichkeit und die persönlichen Posten mittlerweile wichtiger sind, als die lösungsorientierten und zielgerichteten Aktivitäten für alle, die so schleppend vorgaukelnd und weismachend daher stolziert kommen, in des Kaisers neuen Kleidern. 


Nein, den Verein habe ich nicht gegründet, weil die Kunst als Aussage und Instrument der Vorführung im geschützten Projekt meiner Meinung nach besser eigenständig, wenn auch mit und durch unsere PESTIZIDFREIE REGION-Themen belebt, als WALDwanderKUNST doch mehr erreichen kann unter den individuellen Künstlern und Werken und Orten, mit unserer aller Handeln nach Zeit und Talent und mit Protektion von allen Mitwirkenden, somit involviert nun, im Gesamten. 


Es ist zwar schade, dass die über 30 freiwillig sich zurück gemeldeten Leute, die fest zahlend und aktiv mitmachen wollten und die unendlich vielen Wünsche und Hintergrundhilfen und Angebote, oder Arbeiten und Spenden die gemacht werden wollten, derart nicht zusammen kommen. Doch jeder kann trotzdem jederzeit an jedem Ort genau dieses alles trotzdem für sich, für mich, für uns alle leisten! Das ist ja das Geniale daran: Erst diese Leistung im Freien Raum und Rahmen nimmt die Begrenzung der Institution und lässt Menschen freudig und motiviert SEIN UND LEBEN UND WIRKEN. 


Aber ich muss auch sagen, dass ich persönlich dafür mit den Anderen gern mit ihnen Seite an Seite, werbend in meinem Falle für die Sache, gekämpft habe. Es hat Spaß gemacht und fühlte sich falsch, und trotzdem gut an. Es war eine weiterführende Erfahrung, um zu meiner Erkenntnis gestärkt nun darin zurück zu gelangen: Freiwillig frei handeln ist Liebesdienst der gelingt und niemanden braucht aber mit vielen auf individuelle Art und Weise glücklich macht!


Aber im Grunde ist, wie Du als eifrige Leserin meiner Schriften weißt, die Vereinsform u. A. schon lange nicht mehr meins. 


Trotzdem werde ich dieses Projekt als Ideen-Kind innerhalb der PESTIZIDFREIEN REGION kreativ von deren Aktivisten erschaffen, nach wie vor stützen! Denn es ist eine gute Sache die kreativ und nützlich zugleich ist und niemandem Schaden zufügt, sondern der Natur eine Stimme und ein Gesicht auf neue Art von der Kunst als Sprachrohr, Leinwand und Instrument genützt, übersetzend verleiht. 


Trotzdem war ich vorher und bin ich nun gestärkt zu der Erkenntnis gelangt:


Vereine sind tote, alte Privilegien und meist nur noch scheinbares Machtgedöhns, was alles Positive in den Hintergrund verdrängt. 


Also:


Absolut nicht mehr mein Ding. 


Viele Arbeiten auf wenige Menschen verteilt für was???


Verpuffte Energie!


Gemeinsam etwas erschaffen oder vorantreiben, ja, da sage ich gern zu, aber freiwillig frei wollende und tatsächlich aktive Menschen sollten es dann für das jeweilige Thema miteinander sein, zu dem immer jemand bereit ist, weiter daran zu arbeiten mit Freude und eben nicht mehr in gesetzlich gemaßregelter Form mit knebelnden Regeln und für Geld als Mitgliedschaft registriert nur 

agierend dort und all so einen unfreien und jederzeit unter Kontrolle dem Ganzen ausgeliefert und im schlechtesten Falle noch mit Steuerschuld und Verwaltungsakten der Bürokratie sogar ausgebremst ausgeliefert, mit derart behangenem und Energie raubendem und vom Ziel ablenkenden, manipulativen, vor allem so auch von außen und bespitzelnd, maulwurfartig von außen und von innen mit Hierarchie unterdrückend auslebendem, steuerbaren Quatsch hauptsächlich. 


Titel und Pöstchengeschiebe sind da oft der menschliche Zünder, um überhaupt ja zu sagen bei diesen Sachthemen und Hilfestellungen, nicht aber das Herz und das wahre Talent, das eigentlich hier antreibend die Vorherrschaft übernehmen sollte mit Verstand.


Das Dilemma ist doch in Politik und Kirche auch so zerstörerisch in sich aufbauend mittlerweile gestrickt. Ich vermute, daher rührt die Verdrossenheit in der Vereinsmeierei, daher auch die fehlenden Kirchengänger und Mitglieder und die große Richtungs-Parteimüdigkeit oder Parteirichtungszulauf in die zerreißenden Aussenflügel der Extreme.


So bleibt der Wille auf der Strecke und die eigentliche „gute Ta“t bleibt in eben diesemWillen stecken, trotz hohem Maß an politischem Denken, Glauben und Spiritualität und regem Miteinander in den künstlichen Plattform-Welten, zumindest durch technisches Zustandekommen der Kommunikation als Gemeinschafts-Gefühl im Dialog, auch wenn es oft in einsamen Monologen ausartend im Geist, außerhalb der Strahlenkästen in der realen Welt nur gereicht. 


Das tote Kind der Institutionen wie Vereine, der wirtschaftliche Zweig der Firmen von verschiedenen Weltkirchen und Parteien wird nicht mehr belebt werden können. Die Zeiten sind doch längst durchlebt, durchschaut und vorbei! 


Begraben, und vergessen sollte das alles besser sein und auf den Ruinen von Kirche, Staat und Regelwerken können neue Gesellschaftsformen und Aktivismus erfinderisch golden und fruchtbar als Frucht der Erkenntnis metaphorisch entstehen. 


Aber ich wünsche Dir und Euch trotzdem die nötige Bestätigung und Freude, die wenigstens der Einzelne daraus ab und zu ziehen kann, falls noch immer eine Verhaftung mit diesen Institutionen aus welchem Antrieb (Liebe?/Angst?) auch immer, noch bei Dir/Euch vorhanden ist. 


Allerdings glaube ich auch, dass es auch für Dich/Euch früher oder später ein Energie-Vampier ist und auslaugt, weil es eh nicht wirklich etwas bringt, wenn man einer Leiche versucht, Luft in die Lungen zu pumpen. 


Da schafft man frei und ungebunden das gleiche an Arbeit und noch viel mehr, zumindest, wenn man sich mit Herzblut für seine eigene Sache, für seine Aktivität und für seine Ziele Schritt für Schritt statt für die Sache anderer immer im toleranten, zurücksteckenden Kompromiss und selten auch im wahren Konsens vor den Karren wirft. 


Potenzierung und Bündelung der Kräfte sehe ich da nicht, wenn man auf ausgelatschten Wegen trotzdem versucht Neues zu entdecken. 


Auch die ehemaligen Vorsitzenden einiger Vereine und aktive Mitglieder schrieben mir, genau wie die anfängliche Fragestellerin selbst, wie anstrengend dieses alles, vor allem auch menschlich enttäuschend ist und der Verein auch zusätzlich an allen Kraftreserven auslaugend zehrt. 


Ob nun wegen der Menschen, oder dem zu Erarbeitendem…. das sei dahin gestellt… 😉 


Ich gebe nur den Tipp aus meiner persönlichen Erfahrung: 


Schrei nicht überall hier und lenke Deine Kraft auf diese tausend Baustellen, sondern fokussiere Dich auf Dich, Deine Familie und Freunde vielleicht noch, DEINE WAHREN FREUDEN und nicht diese zerreißenden ABLENKUNGEN vom wahren ICH und SEIN!


Du kannst nur untergehen!


Natürlich tut es weh, hinzusehen, im Strudel drohend so unter zu gehen, sich selbst achtsam und bewusst dem Leben und der Freude trotzdem hinzugeben, auch oder gerade wenn es im Moment oder seit längerer Zeit vielleicht, so schwer und schmerzvoll erscheint!


Aber Leid kommt von allein, Schmerz auch! Also behänge ich mich nicht noch mehr ausschmückend und beschwerend damit und durch und mit anderen Leute Pläne, sondern sorge mich achtsam und voller Dankbarkeit um mich selbst! 


Dann nur kann ich wieder lachen, sehen, hören, fühlen, denken, schmecken, riechen, lieben, leben und mich quasi total sofort und jetzt und immer neu orientieren und neu erfinden.


Natürlich ist das auch ein täglicher Kampf und nicht weniger schmerzvoll, oder einschränkend wie sonst auch!


Aber anders und mehr und mehr selbständig, frei, vor allem aber bewusst und achtsam selbstbestimmt!!!


Du hast doch vielleicht auch das Glück, nicht mehr, oder auch weniger arbeiten zu müssen, Mama oder Papa in Verantwortung für etwas oder jemanden zu sein, oder nur noch zeitweise zu sein. 


Warum nutzt Du diese Zeit nicht, sondern hängst sie beschwerend und verkürzend an einen Todestrudel des Orkanes, der sich mit Krankheit, Vergiftung, Tod, Wut, Ohnmacht, Störung und ebenso auch daraus resultierend Zerstörung, beschäftigt?


Man passt sich in der Regel an!!!! Willst Du das wirklich? Willst Du im Zerstörungsfrei-Strudel untergehen? Oder in der Welle der Masse gleich gemacht und beschnitten so sehr alt und blöd aussehen? 


Schreist Du nicht nach fröhlichem Lachen, altersmässig angepasster Gesundheit, sonniger Freude, schönen Erlebnissen, beständigem Vorankommen und sicherem Frieden in Dir?


Warum vermüllst Du Dich dann derart, wie oben nun beschrieben, weiter zu? Du schreibst ja selbst, wie kräftezehrend der Kampf im und mit dem Vereinskram täglich ist! Noch dazu, wo es nicht die einzige Baustelle in Deinem Leben ist, die aber NICHT DEIN LEBEN IST!


Die Zeit und deren Lebensqualität für jeden Menschen ist doch schon längst in der Veränderung!


Seht Ihr das nicht? Siehst Du das nicht?


Vielleicht nicht für uns zeitlich erlebbar, da ist es aus der Sicht der Vergiftungsfolgeerkrankten Claudia nun zu spät! Aber unser Werk machen andere nach unserem Vorbild nun schon selbst und weiter entwickelnd, so gut!!! Es ist nicht wichtig wie, in welcher Form, oder durch wen, oder durch was und wann…


Es ist einzig wichtig DASS sich etwas verändert!


Öko, Bio, Biodiversität, Agroforstwirtschaft, Waldweidewirtschaft, altes Handwerk, Hortus-Netzwerk, Bürgerberger, PESTIZIDFREIE REGION(

-en immer mehr!) und Permakultur, Wildgärtner, Essbare Städte, Naturgarten-Bewegungegen, Mischkultur, das Land Hessen z. B. hat Gelder in die Hand genommen und die Bewegung WILDES HESSEN ausgerufen…


So tolle Dinge für die man leben und sich stark machen kann, damit sie eine Chance haben und weiter wachsen und wachsen und sich demzufolge auch wieder entwickeln. 


Warum dann rückwärts gewandt das Schlechte als Themen im Kampf gegen etwas weiter in Vereinsuniform bezahlt und energieziehend am Lebenstropf halten, wo das Gute schon längst am Wegesrand wächst und sich ausbreitet und auch uns langfristig auf bessere Wege führt?


Mut, Courage, Selbstbewusstsein, vor allem SELBSTWERTGEFÜHL erlernen in dieser harten, kalten Welt:


Liebe zu sich selbst wieder achtsam pflegen und Egoismus in die Ecke stellen.


Kämpfe eliminieren und Stärkung durch wahres Miteinander in und mit der Natur erlernen!


Das ist Arbeit und Weg ohne Ende. 


Aber jeder einzelne Schritt ist eine Mühe, die allein und ganz tief drinnen Freude und Schweiß zugleich bedeuten. Einmal laut und triefend für mich und unsichtbar für andere ganz still ohne bemerkt zu werden, Mühe und Schweiß, die trotzdem Glück und Dankbarkeit, in mir zumindest, erzeugen!


Schritt für Schritt gehen wir Menschen und wir Vergiftungsfolgeerkrankte insbesondere, zügig der Auflösung entgegen und somit dem Sterben bis zum befreienden Tod. Das ist Fakt. 


Da steht am Ende dann keiner, der Dir einen Orden wegen „absoluter Loyalität dem Kampf gegen Zerstörung gegenüber“ verleiht und einen Bonus mit Sonder-Rabatt auf verlorene Lebenszeit gibt! 


Am Ende zählt nur: 


Hast Du alles er—>lebt? 


Hast Du DEINE EIGENEN Lebensaufgaben erkannt, angenommen und erfüllt? 


Bist Du trotz Einschränkung und Schmerz doch auch immer wieder trotzdem für Dich den heilsamen Weg der (Los-)Lösung und der Befreiung gegangen, um Dich am Entwicklungspfad Stein für Stein aufbauend, der Welt und deren facettenreichen Mosaiks zu beteiligen? 


Hast Du der Natur wirklich alle Aufmerksamkeit, Schutz und Liebe gewidmet, so wie sie ihre göttliche Energie für Dich in Nahrung, Kleidung, Wohnung, geistige und körperliche Arbeit sinnbildlich bereit stellt, damit Du Dich endlich wieder erkennst, als einen Teil der Natur wieder MIT DEINEM WERK AN UND MIT IHR Dich dann auch erneut im Einklang befindest, oder Du zumindest auf dem Weg dorthin, ohne weitere Zerstörung, bist? 


Bedenke dabei:


Ziehst Du von Dir Energie ab und zerstörst Du Dich, oder beachtest und liebst UND PFLEGST Du Dich NICHT in dem Maße, wie es Dir täglich und im wahrsten Sinne des Wortes „natürlich“ heilig sein sollte, und es sich gehört, darum stets zu streben, in dem Maße Deiner Anstrengung so oder so geartet, wirst Du das zwangsläufig weiter verstärkt auch der Natur an sich antun, denn Du bist Natur und Natur bist Du! Jeder Mensch, der Natur zerstört, der zerstört schlussendlich kompromisslos und unwiederbringlich sich selbst! 


Oder anders ausgedrückt:


Gott ist in Dir und Du in Gott und dessen Kraft ist Deine Kraft und alles ist nichts und doch ist Nichts das alles zusammen überall und nirgends, immer und doch niemals! 


Gott ist Natur UND Natur ist Gott. 


Energie ist Leben UND Leben ist Energie.


Das alles gilt es zu wahren, zu schützen, mit den neusten Erkenntnissen mehr oder weniger gut als Entwicklungsschritt zu modernisieren und reformieren in unserer so kurz bemessenen Lebenszeitspanne….


DAS IST EINES JEDEN MENSCHEN EINZELNE AUFGABE GANZ INDIVIDUELL UND TÄGLICH NEU BIS ZUM ABGANG FÜR SICH, FÜR MICH, FÜR ALLE UND DOCH SCHEINBAR MANCHMAL FÜR NICHTS. ABER ALLES HAT SEINEN SINN UND NICHTS IST VERGEBLICH. WAS DIR NICHTS NÜTZT, NÜTZT EINEM ANDEREN MENSCHENKIND UND WAS IHM NICHTS NÜTZT, DAS BRINGT ETWAS ODER JEMANDEN ANDERES WEITER. 


Lebenskreislauf —> Naturkreislauf! 


Nicht mehr und nicht weniger!


Daher ist die Frage nach Vereinen, Organisationen, Kirchen und Parteien etc. für mich wirklich vorbei. 


Was für mich zählt und sicherlich auch demnächst für immer mehr folgende Menschen:


Den Alltag möglichst bestens, achtsam und bewusst für mich sorgsam leben und alles was mich berührt ansehen und etwas daraus machen, oder es ziehen lassen und in der Zwischenzeit mich nähen, pflegen und erhalten. Menschen auf ihrem Weg begleiten und mit ihnen auf Schnittpunkten zusammen sein, ist etwas, was ich sehr genieße und was mich persönlich lehrt und weiter bringt.


Liebe, wenn Sie empfunden und/oder geschenkt wird, aus- und erleben, ansonsten Freundschaft pflegen, aber nicht darin ausschließlich und abhängig leben, denn jeder muss lernen für sich und allein zu leben, um in der Gesellschaft und in der Partnerschaft zu überleben. Der darin entstehende Schmerz der Einsamkeit, oder des Stillstandes soll zu Loslassen und Entwicklung und somit zu Bewegung und Veränderung animieren und sollte ertragen werden, bis er zur Kunst der meditativen Lebensform stärkend verändert und dann genossen werden kann. 


Derart täglich in der Aufgabenstellung involviert, ist so viel Schöpferkraft und Kreativität gefragt, da ist es schön, wenn man das allein und vor allem möglichst gut hin bekommt! Wobei Ruhephasen dabei keine Faulheit sind, sondern eine erquickende und erholsame Oase der regenerierenden Kraftquelle. 


Wenn dann noch Begleitung, oder gar Liebe und Partnerschaft, Freundschaft und menschliche Nähe dabei mitschwingen im ureigenen Lebensrhythmus, ggf. ab und zu im gleichen Takt, oder ab und zu jeder in seiner Melodie mit eigenem Takt und Gesang, dann ist das Leben so unendlich reich!!!


Dann braucht es nur die Gedanken und Gefühle dazu, für mich persönlich dann noch einen Blüten umwachsenen Baum zum daran sitzen und anlehnen im Sonnenschein mit meinen Tieren und dem geschaffenen Stück wilder Hortus-Natur auf meinen Minigarten-Paradies-Bereich reduziert, mutig verteidigt gegen alles Zerstörende – auch Worte und Blicke…


Die Erinnerung an alles Geschaffte und Gewonnene mit Dank für das mich Leitende, aber auch an das für mich Unangenehme, das mich trotzdem zu dem entwickeln ließ, was ich heute bin:


Eine glückliche, stinknormale, aber sehr emotional erfüllte Frau mit kindlicher Freude und greisenhaftem Leid, mit mütterlicher Wärme und väterlichem Mut, mit männlichem Schöpfergeist und Ratio und auch weiblicher Intuition und Emotion. 


Derart zerrissen friste ich mein Leben und spüre, dass diese Vielfalt trotz Fehler, Macken und Unvollkommenheit mich einfach erst wirklich als Person rund und heilsam in jeder Faser meines Körpers und des Geistes ausgefüllt.


So energetisch wundervoll nun in der Fülle schwelgend, zur Zeit sogar rückblickend gerade euphorisch, durch das Ventil des Schreibens für mich jetzt sehr intensiv sichtbar und begreifbar für den Moment, mich und meine Person gespalten und doch vereint als Gott und auch als Natur, aber auch als Naturgott, als meine ureigene göttliche Natur in der Dreieinigkeit und doch immer weiter und höher und unbegreiflich wie unfassbar und tatsächlich jetzt hiermit in meine Worte eingekleidet für Dich aufzeigend, was mich so intensiv spüren lässt. 


Wundervoll! 


Möge Dir doch nur die Analyse und Interpretation meiner Worte für Dich emotional und rational möglichst nah an meiner trotzdem ureigenen Wirklichkeit, wenigstens dicht angelehnt, gelingen… 


Spürst Du es auch, lebst Du es auch? Oder strebst Du nur danach und wagst es selbst nicht auf Deine Art ZU LEBEN?


Nichts ändert sich und doch ändert sich mit dieser Sichtweise alles komplett!


Es liegt tatsächlich an jedem selbst und der Gedanke mit der Emotion ist nur der erste Schritt zum ersten Schritt. 


Wenn dieser Anstoß nicht zur Bewegung ausreicht, bist Du vielleicht auch Deinem eigenen Weg beständig und fest. Ob das positiv oder negativ ist, zeigt nur die Zeit mit Deiner Einstellung und Deinem Empfinden dazu. Bist Du dankbar und zufrieden, trotz mancher Widrigkeit, gehe weiter unbeirrt. Bist Du jedoch unzufrieden und hängst fest, drehe Dich um und folge mir, indem Du Deinem eigenen Pfad folgst! 


😉


In freundschaftlicher Liebe,


C.


Hab(t) Euch lieb!!!



CWG, Breuna-Wettesingen, Nordhessen, Germany am 18.10.2016. 

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Autor:

©®CWG = PESTIZIDFREIE REGION und OCULI & AURIS - GRÜNDERIN UND REPRÄSENTANTIN, HORTUSIANERIN, BLATA-ZWERGPUDEL & HÜHNER FREUNDIN, ÖKO- DENKENDE, HANDELNDE UND SCHREIBENDE GEWISSENSCHAFTLERIN, BLOGGERIN, VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKTE, OPTIMISTIN, MUTTER, STIMME DER NATUR!

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