GEMEINSCHAFT KANN NIE FUNKTIONIEREN UND WENN, DANN NUR ALLEIN! – EIN WIDERSPRUCH!?

SCHWIERIGKEITEN DIE ICH GENERELL SEHE:

Etwas gemeinsam zu tun ist immer mit Kompromissen und Toleranz behaftet, wichtig in einer Gesellschaft! 

Aber:

Gleichzeitig Kompromisse und Toleranz zu üben, bedeutet immer, etwas Unzufriedenheit, oder Unfreiheit in seinen individuellen Bedürfnissen und Gedankengängen zu reflektieren und destruktiv zu empfinden in der Selbstwahrnehmung. 

Ein Punkt, indem auch Angriffspunkte und Abwendung, oder gar konkurrierende, instinktive Schutzmechanismen eintreten als Spaltung, bestenfalls hoffentlich konstruktiv in der weiteren Abfolge bzw. Entwicklung, wenn nicht sogar Fortschritt im negativen Wortsinne gedacht und umgesetzt.

Diesen Spagat zu vollbringen scheint mir aussichtslos.

Ist das der Knackpunkt und auch wiederum der Stein der Weisen, als Erkenntnis auf unserem Weg?

Daher wird immer nur der kleinste mögliche Nenner machbar sein; aber auch das Risiko, nicht gänzlich Zufriedenheit, Besserung und Frieden herstellen zu können, weil dem einzelnen Menschen dann folglich immer etwas fehlen wird, nach Stunden der Harmonie und Gleichstimmung.

Die Chance:

Nur ohne tatsächliche Bindung in Gänze und zeitliche, oder thematische Pflichtansprüche, könnte es klappen, positive Entwicklung als echte Fortschritte von Zerstörerischem oder von Stillstand zu erlangen in der Gemeinschaft.

Wichtiger Punkt dabei erscheint mir, dass durch Vielfalt und nicht durch gleichmacherisches, wenn auch gut gemeintes, gerechtes, soziales, demokratisches Wirken-wollen, somit jedem Menschen die freie Wahl gelassen wird, was er wann, wo und wie leisten will, kann und tatsächlich umsetzen wird. 

Wobei Ausmaß und Qualität des Ergebnisses der einzelnen Teilnehmenden, aber auch der Ergebis-Gesamtheit keine Bewertung beigemessen werden darf, um nicht gerade wieder negative Emotionen und Druck als Stressoren anzukurbeln, die ein Scheitern als Finale schon erahnen lassen.

Dabei ist m. Erachtens nach sehr wichtig und hilfreich, jeden einzelnen Schritt als solchen dankbar und positiv zu sehen, birgt er doch so oder so immer Potenzial in sich als Lehre oder als feste Basis für den nächsten Schritt! 

Quelle und Link meiner Gedanken empfinde ich zur Bewegung und dem Projekt PESTIZIDFREIE REGION gerade sehr stimmig und hoffe, es bringt zumindest wenigstens mich weiter… 

Wer ebenso empfinden kann und sich ebenso bemühen will, das nicht zu vergessen:

Willkommen im Boot!

😉 

CWG, 17.08.2016

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

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Autor:

©®CWG = PESTIZIDFREIE REGION und OCULI & AURIS - GRÜNDERIN UND REPRÄSENTANTIN, HORTUSIANERIN, BLATA-ZWERGPUDEL & HÜHNER FREUNDIN, ÖKO- DENKENDE, HANDELNDE UND SCHREIBENDE GEWISSENSCHAFTLERIN, BLOGGERIN, VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKTE, OPTIMISTIN, MUTTER, STIMME DER NATUR!

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