Osterei

Osterei

  
Ich wünsche allen mit mir verbundenen lieben Seelen eine schöne Osterzeit! 
Erholt Euch an den Feiertagen und genießt die herrliche Frühjahrsluft mit dem großartigen morgendlichen Meisen-Gesang und mit den ersten frischen Blüten- und Blätter-Farben auf allen Euren Wegen! 
Eure Claudia mit Familie und Pudelei, 😘👍🏾😘!

Buchempfehlung Precht

Buchempfehlung

Richard David Precht
Die Kunst kein Egoist zu sein
ISBN 978-3-442-15631-3 WG 2920
Lesung vom Buchrücken:
Warum wir uns so schwertun, gut zu sein
In Zeiten von Krise und Werteverlust wie unseren ertönt häufig der Ruf nach einer neuen Moral! Doch was ist das eigentlich-die Moral? Wo hat sie ihre Wurzeln? Was wissen wir heute über die moralischer Natur des Menschen? Und warum sind wir nicht alle gut, wo wir es doch eigentlich alle ganz gerne wären? 
In diesem Buch schlägt Richard David Precht einen weiten Bogen: Von den Grundlagen unseres Verständnisses von Gut und Böse, bis zu den Tricks, mit denen wir unsere guten Absichten verschieben und verdrängen und eben doch egoistisch handeln. Precht macht konkrete Vorschläge, wie wir unsere Gesellschaft umbauen können, um dem Guten mehr Raum zu geben: Wege zu einem besseren Umgang miteinander und damit nicht zuletzt-zu einem erfüllten Leben! 
„Er ist der Philosoph, den jeder versteht. Er erklärt unseren Alltag mit eloquenter Leichtigkeit und Mut zu unbequemen , Aber klug durchdachten Ansichten.“ 
Hamburger Abendblatt

Buchempfehlung Postman

Buch Empfehlung: 
Nachdem ich das Buch „Technopol – Die Macht der Technik und die Entmündigung der Gesellschaft“ von Neil Postmann hier gewürdigt habe, möchte ich das nächste Buch vorstellen und ebenso empfehlen: 
NEIL POSTMAN
KEINE GÖTTER MEHR 

ISBN 3-8270-0170-6
Kurze Zusammenfassung des Deckelrückens:
„Als Fragezeichen betreten unsere Kinder die Schule, als Punkt verlassen sie sie“. Wie in seinen populären Werken, „Das verschwinden der Kindheit“ und „Wir amüsieren uns zu Tode“, geht es Neil Postman auch in seinem neuen Buch um den Kampf gegen die Geistes tötenden in Auswirkungen, der auf bloße Techniken verengten modernen Gesellschaft. Das ist Postmanns These. Die Erziehung kommt an ihr Ende, wenn sie keine übergreifenden Ziele mehr hat. Und er schlägt Wege zu einer neuen, an Werten orientierten Pädagogik vor.
Klappentext:
“ Nil Postmann ist einer der populärsten Kulturkritiker unserer Zeit. In Deutschland wurde er vor allen mit seinen Büchern „Das verschwinden der Kindheit „und „Wir amüsieren uns zu Tode“ bekannt. Werke, in denen er sich mit polemischem Witz und mit Engagement gegen die Wirkung des Fernsehens und der Unterhaltungsindustrie wandte. Das neue Buch gehört in diese Reihe. “ 
AlsFragezeichen betreten unsere Kinder die Schule, als Punkt verlassen sie sie.“ Postman begann seine Karriere als Grundschullehrer in Brooklyn. Seine pädagogische Leidenschaft ist in all seinen Texten spürbar. In “ keine Götter mehr – Das Ende der Erziehung“ wendet er sich dem Zustand der Schulen in einer von Computern und vom Fernsehen dominierten Gesellschaft zu. Dabei geht er von der These aus, dass Erziehung zu einer bloßen Technik verkommt. Wenn ihr der übergreifendes sind fehlt, ohne ein großes Ziel, auf das alles Lernen zu läuft, kann es eine Erziehung im echten Sinne des Wortes nicht geben. Insofern, glaubt Postman, sind wir am Ende der Erziehung angekommen.
Damit aber lässt er es nicht bewenden. Er versucht, neuer Ziele und Sinngebung in der Pädagogik zu formulieren, die an die Stelle der „alten Götter“ treten könnten. Auch dieses neue Buch von Postman ist zugleich eine große Polemik gegen den Sinn zerstören Einfluss der neuen Techniken und ein Aufruf zur Besinnung auf Werte, ohne die eine demokratische Gesellschaft nicht überleben kann. „Ich hoffe, dass die öffentliche Schule erhalten bleibt, da noch niemand eine bessere Methode erfunden hat, eine Öffentlichkeit herzustellen. Und ich hoffe, dass die Kindheit überleben wird, da wir ohne sie unsere Gefühle dafür verlieren, was es heißt, erwachsen zu sein.“
ENDE.

Hessen hat braun gewählt?! 

Hessen hat braun gewählt…

So, die braune Gesinnung kommt nun hinter den Masken der Menschen und Wankelmütigen zum Vorschein! 
Protestwähler und Protestwahlen kann ich verstehen, aber braune Scheisse muss doch klar sein: GEHT GARNICHT!
Ich bin erschüttert und hoffe, dass wir frei, kulturell vielfältig, freundlich und friedlich ohne Gewalt, Hetze, Marschparolen und Manipulationen weiter gemeinsam generationsübergreifend leben dürfen! 
Wir müssen es wohl selbst friedvoll lernen, wieder aktiv und kreativ in der realen Welt zu handeln statt uns hier zu zu dröhnen und überfluten mit Lebensart. 
Einfach wieder leben und unser Werk täglich zum Besten zu wenden, das ist die Aufgabe!
C.