Utopie oder Wirklichkeit?!

Ich hatte da mal einen Traum – Utopie oder Wirklichkeit?!

von Claudia Weidt-Goldmann, Dienstag, 14. September 2010 um 15:59

Bio-Öko-Energie-Aktions-Dorf (oder ORT ÜBERALL) Wettesingen (Kreativwerkstatt und Ideenschmiede zum Thema: Gesundes und zukunftsorientieres Leben in unserem Dorf) Unsere Zukunft liegt in der Umstrukturierung der Extreme in die gesunde, vernünftige Balance. Was meine ich damit? Ich will damit sagen, dass Plastikfood, Geoengineering wie Klimabeeinflussung durch Chemikalien und Schwermetallverbindungen in der Luft, im Wasser und auf dem Land, Chemikalien und Pestizide mit ihren künstlich zugesetzten Duftstoffe, sowie Duftstoffen in täglichen Dingen des Alltags wie Kosmetik, Wasch- und Putzmittel, aber auch Lösungsmittel und Weichmacher in Produkten die wir täglich nutzen als Kleidung, Möbel, Küchenutensilien uns nicht mehr länger in willkürlich verschiebbaren Toleranzgrenzen versteckt verarbeitet werden dürfen, denn das sind die Dinge, die die wahre, doch gedeckelte Ursache für Krankheit und Tod von Natur, Umwelt und auch dem Menschen sind. Dieses haben namhafte Wissenschaftler festgestellt. Auch die Umweltmedizin hat sich dafür eingesetzt und wurde deswegen aus dem Katalog der Studien gestrichen!!! Umweltmedizinier, die vorher mit dem Studium fertig wurden, dürfen nur noch privat und somit nicht für jeden erschwinglich, praktizieren, werden jedoch bei Erfolgen nachgewiesenermaßen unter Druck und Rufmord gesetzt. Bestes Beispiel hier in der Nähe ist Dr. Runow und seine Umweltklinik, die allein durch Rufmord, Anzeige und Falschaussagen Patienten verlor und somit schließen musste.(Nebenbemerkung: Ansäßige Konkurrenten schließen sich bei dieser miesen Mundpropaganda natürlich gern wissendlich oder auch unbewußt an. Das ist das zweite Übel: Statt miteinander, kämpfen diese Leute gegeneinander, weil die wahren Ursachen auch hier nicht erkannt werden: Steuerung und Manipulation.) Nicht bekannt ist und wird auch nicht öffentlich gemacht, dass nach allen Prüfungen und Urteilen keine Schuld auf Dr. Runow lastet, wie auch auf allen anderen Personen und Institutionen nicht, die auf gleiche Weise für uns Umweltvergifteten arbeitenden Menschen, die ebenfalls derartig an die Wand gefahren werden sollen, und wie mir persönlich von Fachtagungen bekannt, auf Leib und Leben bedroht werden, wenn sie offen reden, oder aber als kleineres Übel die Arbeit reduziert oder gar abgezogen bekommen…. Beispielhaft sollen hier nur einige von vielen genannt werden: Dr. Mutter, Dr. Wortberg, Dr. Buchta, Dr. Binz, Dr. Ionescu, Schließung Umweltklinik Emstal, Schließung Umweltklinik Freiburg, Schließung Umweltstation Bredstedt und Rückbildung in Reha- und Psychosomatik-Betten. Pharma- und Chemiefreundliche Umweltstationen und -Kliniken für Akutvergiftungen oder auch Gutachter wie die der Rhönholdig zum Beispiel (Fa. Bayer Chemie!) die auch Unterstützung in Forschung und Arbeit bekommen und deshalb pro Pharma und Chemie ihre Gutachten und Diagnosen erstellen, dürfen dagegen weiter anerkannt existieren, haben aber nicht den Ansatz, uns durch Entgiftung und Aufbau wirklich zu helfen. Jedoch diese vorher genannten, geduldeten und restlichen für uns arbeitenden und aufklärenden Ärzte und Wissenschaftler haben Gott sei Dank tausende von Erfolgsnachrichten weltweit und auch in Deutschland anhand ihrer Patientengeschichten die sich klar an einfacher Rückführungen zu Natur, Entgiftung und Aufbau mit minimalsten Mitteln festmachen und nur im äußersten Falle zu chemischen Mitteln wie Cortison oder Chemotherapien und anderen nebenwirkungsreichen Mitteln geifen. Naturmittel, die aber in Deutschland mittlerweile erschwert und überteuert nur, wenn überhaupt käuflich erwerbar sind . Meist sind diese in den Leistungskatalogen der Krankenkasen und Versicherungen ebenfalls nicht oder nur teuer als Zusatzleistung im Falle, dass keine anderen „herkömmlichen Mittel mehr greifen“ zu finden. Diese Fakten sollte uns zu denken geben. Die Tatsache, dass mittlerweile in Deutschland Naturheilkunde teuer erkauft werden muss, während die Pharmaindustrie ohne Ende künstlich chemische Ersatzmittel mit verklappten Schadstoffen als Füllstoffen in Impfstoffen und Medikamenten ohne Ende produziert, ist der wahre Skandal. Genau wie Monopolisten wie Monsanto und Co. das Monopol auf Korn und Frucht haben, auf genmanipulierte Produkte, die unsere Landwirte teuer erkaufen müssen, da Getreide und Frucht größtenteils nicht mehr selbst vermehrbar oder fruchttragend sind, so soll der Mensch abhängig von Suchtmachern wie Cortison, Methadon, aber auch Spielhallen, Öl, Gas, Heizpellets und Chemie bzw. Medizin werden, da man echte Alternativen, die es sehr wohl gibt, einfach in Deutschland nicht zuläßt, verunglimpft oder sogar verbietet, um Monopole zu schaffen oder schlimmstenfalls Alternativen nicht fördert oder nur so lange, bis dadurch neue Monopole geschaffen werden können und diese überteuert nur erhältlich macht: Ich wiederhole: Das ist der wahre Skandal und ich als kleine Erkrankte, traue mich, dieses Forum hier auszunutzen und dieses bekannt zu geben, weil ich weder Ruf noch sonst etwas zu verlieren habe und dieses nicht parteilich sondern als Betroffene und Mensch mich traue um zukünftige Generationen zu schützen, denn ich möchte mir nicht sagen lassen: „Warum hast Du nichts gesagt und nichts getan?“ Da ich aus zuverlässiger Quelle (siehe Pressemitteilung -www.umweltrundschau.de- und anhand meiner eigenen Krankheit weiß, dass schon 15 % aller Menschen (runter zu rechnen auf Deutschland ebenso!) so genetisch verändert wurden durch diese Weichmacher, Lösungsmittel, Pestizide (Nervengifte und Duftstoffe als Zusatz im Toleranzbereich: Wundert uns da noch Bienen-, Hummel und Pflanzensterben?! Heizkraftwerke mit Quecksilberausstoss im Toleranzbereich, Impfungen und Medikamente mit Quecksilber als Konservierungsstoff und Trägerstoff, trotzdem man weiß, dass das vorhandene Blei im Quecksilber verantwortlich ist für viele Folgeerkrankungen aufgrund von diesen Bleivergiftungen, die nicht meßbar und nachweisbar im Blut sind, wohl aber bei Mobilisation in Form von Entgiftungen messbar in Stuhlgang und Urin bei Umweltmedizinern, falls das überhaupt noch möglich ist, weil das Blei auch schon in den Gehirnzellen festsitzen kann und zum Beispiel bei mir epilepsieähnliche Anfälle und Gelenkschmerzen auslöst, bei anderen aber auch Alzheimer, Depressionen und Juckreiz bzw. schlimmste allergieähnliche Symptome???) und Duftstoffe in fast jedem Produkt als Reststoffverklappung leider nicht immer erkannt, da Deklaration nicht bei allen Schadstoffen nötig, nicht zu vergessen natürlich, die Chemiecocktails, die sich erst durch Mischungen ergeben und teilweise nicht bekannt sind!!! Im übrigen wirken Duftstoffe im Putz-, Wasch- und Kosmetikartikeln über die Lymphe durch Kontakt und die Atmung über das Blut sehr effektiv in kleinsten Dauerdosen! Rein und glänzend wollen wir ja sein. Aber es gibt Alternativen, natürlich und bitte ohne Jod und Flour, da wir sonst nur psychisch ruhig und flechmatisch werden – es aussitzen, typisch für uns oft. Nähere Infos sind gern über mich zu haben oder auch aus dem Internet zu ziehen, auch wenn dieses oft von Politik und Wirtschaft als Verschwörungstheorien abgetan werden, so finden sich immer mehr Betroffene und Wissenschaftler, die dieses nicht mehr vertreten können und wollen, weil sie sich selbst treu bleiben möchten, Gott sei Dank!!! Das heißt also, dass mehrere Millionen Menschen mehr oder weniger wissendlich durch Schadstoffe und Füllstoffe in Medikamenten, Essen, Kleidung, Pestiziden und Duftstoffen, ja sogar durch ihre Autoinnereien und ähnliches sich täglich ein Quantum an Schadstoffen als Dosis abholen und dieses im Organismus einlagern. Oft sind die Folgen Allergien und Kopfschmerz, aber auch schlimmere Krankheiten hängen als Folgeerkrankung mit diesen Schadstoffvergiftungen ursächlich zusammen. Dieses wird von der Regierung langsam zugegeben, jedoch schafft die Chemie und Pharmalobby bisher, dieses zu unterbinden. Wissenschaftler und Doktoren aber auch Politiker bekommen Druck, wenn sie dieses Preis geben, denn die globale Wirtschaft und somit Macht und Geld hängen damit zusammen. Da wir schadstoffinduziert Erkrankten aber nicht länger den Mund halten, weil wir immer mehr werden und uns die Wissenschaftler immer mehr unterstützen und mittlerweile jeder zweite Mensch schon die Schäden gesundheitlich und einschränkend zu spüren bekommt und uns unsere Stimme und das Gehör leiht, werden auch wir stärker und haben eine Stimme. Diese Stimme nutze ich auch hier und sage, dass die Zukunft nur soliden und gesunden Bestand hat, wenn wir gemeinsam ohne Druck gegenseitig Schritt für Schritt wieder rückgängig machen, was Klima, Wälder, Tiere und Mensch kaputt machen. Das heißt nicht, dass ich Fronten aufbauen will. Ich bin mir bewußt, dass man vieles nur in kleinen Schritten und mit viel Toleranz ausarbeiten und bewerkstelligen kann. Ich weiß auch, dass es Opfer bringen wird, denn nicht jede Umstellung wird ohne Verlust abgehen. Aber der Verlust der Wälder, der Bienen, des Wassers, des Klimas und was es nicht alles schon für Indikatoren und Warnstufen gab, die widerum einfach nur mit Chemie meist angegangen worden sind, statt ursächlich das Übel anzugehen, oder anders gesagt anhand uns schadstoffinduziert Erkrankter, wir nennen uns auch die Kanaris, abgeleitet von den Kanarien unter Tage, die bei kleinster Schadstoffmenge singend anschlugen und somit die Bergleute oder auch Kumpels genannt, vor Vergiftungen und Tod retteten und oftmals ungehört auch ihr und das Leben des anvertrauten Menschen gaben, wir sollten doch Grund genug sein und Indikator genug sein, um uns zu zwingen, umzukehren, koste es was es wolle. Mich hat die Machtgeilheit und Geldgeilheit der Chemielobby bisher einen großen Teil meines Lebens in Qualität gekostet. Schmerz und Krankheit aber auch Einschränkungen in immer größerem Maß und Andauer sind ein hoher Preis und davor möchte ich warnen!!! Viele von euch sind schon in Wirklichkeit zu uns gehörig, weil vermeintliche Krankheiten, oft atypisch verlaufend oder im Grenzwertbereich in Wirklichkeit nur Symptome sind, die aussehen wie bestimmte Krankheiten: Die Folge von permanenter kleiner Dosierung oder einmalig zu hoher Dosierung von Schadstoffen, die zur Vergiftungsfolgeerkrankung führten. Oftmals durch typische Merkmale wie seltsame Medikament-Nebenwirkungen (oder keine Wirkung), Duftstoffempfindlichkeit, kommend und gehende pseudo-Allergien, oder Knochen-Gelenk-Muskel-Nerv-Kopf- Schmerz zu erkennen und anderen Empfindlichkeiten, zu denen auch sexuelle Unlust und Depression zum Beispiel oder Konzentrationsschwäche bzw. Wortfindungsstörungen gehören anfangs. Ich schlage deshalb zur Verbesserung vor, dass Wettesingen ein Modelldorf wird für ein Miteinander in eine gesunde, ökologisch, ökonomisch und biologisch vertretbare Dorfgemeinschaft umzuwandeln. Hierin soll viel Kreativität, Freiraum, Ehrenamt und Spaß einfließen. Warum nicht Schritte und Wege wagen, die ungewöhnlich sind? Ich stelle dazu Denkmodelle anhand, die ausdiskutiert, im Kleinen oder Großen ausprobiert werden können und manches Projekte sicherlich auch fest installiert werden können auf die ehrenamtliche oder sogar offizielle Schiene. Wettesingen stelle ich mir als offenes, modernes, gesundes, aber nicht mit alten und guten Traditionen brechendes, sondern alle nicht schädigenden individuellen Bedürfnisse und Menschen umfassendes, integrierendes Dorf vor. Dies sind mein Vorschläge für unser Dorfkonzept, das vielleicht ja auch in die gesamte Gemeinde generell übergehen kann, wenn der Mut und die Kraft und ab und an sogar auch die Gelder dazu stimmen, die wir vielleicht durch unser Modell abschöpfen können:

1. Jedes Jahr findet in Wettesingen im Spätfrühling/Frühherbst oder beides ein (Straßen-)Markt auf der Straße im Bereich des Sportplatzes und dessen Parkplätzen statt, oder auch generell auf ausgesuchten Straßen und Plätzen und jeder, der möchte, kann dazu ein Haus-, Garten- und Garagenflohmarkt eröffnen.

Private Nutzer von Flohmarkt-, Kunst -, Bio-, Geschenkartikeln etc. geben pro Stand und Tag z. B. 20 Euro, gewerbliche Verkäufer geben pro Stand und Tag 100 Euro. Private Haus-, Garten-, Garagenflohmärkte und spontane Verkaufsstände der Bürger der anliegenden Straßen brauchen keine Unkosten bezahlen, jedoch müssen sie auch selbst für saubere Straßen und Gehwege nach der Veranstaltung sorgen.

Diese Aktion könnte allerdings auch wunderbar mit dem Sportfest oder dem Kirmesfest in Verbindung gebracht werden. Zum Sportfest wäre es sinnvoll, gleichzeitig in der Mehrzweckhalle Vorträge und Stände zu organisieren, die etwas mit der Gesundheit, mit Sport und Ernährung zu tun haben oder aber Bewegung generell. Einzubinden wären hier die Krankenkassen, Verbände, Vereine etc. Nähere Infos, wie so etwas aufzuziehen ist, ist am Beispiel des Töpfer- und Kunstdorfes Fredelsloh bei Göttingen zum Beispiel zu erfragen, oder bei anderen ähnlichen Veranstaltungen und Messen.

2. Wettesingen sollte sich mit den Landwirten gemeinsam zur „Gen- Pestizid- und Atom- freien Zone“ (siehe heutige HNA Altenhasungen) entwickeln und erklären. Hierfür sollte der Ort Zustimmung und Unterstützung seitens der Parteien jeglicher Couleur, der Vereine und kirchlichen Institutionen sowie der Gemeinde finden bzw. auch mögliche Gelder für diese Aktion abschöpfen. Nähere Informationen und Hilfestellungen sind sicherlich durch Altenhasunger Aktionisten zu erlangen.

3. Wünschenswert wäre eine Art „Grüner, Gen- Atom- und Pestizidfreier Gürtel“ der Natur, Mensch und Tier dienen soll. Dabei wäre daran zu denken, sämtliches Brachland der Gemeinde um die angrenzenden Häuser dauerhaft zu platzieren, um eine schadstofffreie Zone hinsichtlich der Gesundheit und des Überlebens von Tier und Mensch in gesunder Atmosphäre zu gewährleisten. Die ansonsten als Brachland dienenden Flächen können dann wieder in Arbeit genommen werden. Ausnahmen in der „Gen- und Pestizid freien Zone“ wären Felder, die rein nach strengen Bio-Öko-Kriterien ohne Einsatz von Pestiziden bearbeitet werden. So kann sich die Erde beruhigen und der Mensch wieder aufatmen. Schadstoffinduziert Erkrankte mit ihren Folgeerkrankungen dieser Vergiftungen wie Neurodermitis, Asthma, Epilepsie, Magen-Darm-Beschwerden, Colitis und Morbus Cron, Allergikern, Nahrungsunverträglichkeiten, Depressionen, Konzentrationsschwächen, ADHS usw. (beachte die hohe Krankenrate der Kinder hier vor Ort mit diesen Krankheiten und die erhöhten Belastungen in Stuhlgang, Urin und Blut anhand meiner Werte vor allem an Blei und DDT also verstecktem Nervengift) sollten hier ihre Heimat finden, neue innovative ökologische und biologische, energie- und schadstoffarme Gebäude im Sinne von uns Schadstofferkrankten sollten hier errichtet werden nach Vorbild von dem Züricher Projekt und Ottawa, unter Zuhilfenahme von möglichst kostenfreien oder kostendeckenden Institutionen wie jetzt auch die in Anspruch genommenen Firmen Synovativ und Mut in Sachen Genossenschaft und Wärmeenergie. Land und Bund sowie die Gemeinde müssten sich beteiligen.

4. Ein Haus, in dem alte und kranke Menschen gepflegt werden in Wohngemeinschaften ähnlich wie in Wolfhagen, dem neuen Altenheim mit dem dänischen Konzept der Betreuung. Wichtig wäre hier eine Art Zentrum, in das wir ansäßigen Bürgern, aber auch anderen interessierten Neubürgern anbieten sollten, um es Schritt für Schritt zu erweitern. Dabei wäre es nicht von Nachteil, wenn die verschiedenen Ortsteile baulich zusammenwachsen würden, aber den Charakter des Dorfes nicht verlierend, denn das soll uns von der Stadt unterscheiden: Wir bleiben klein, gemütlich und bauen keine riesen Komplexe in die Höhe. Bei der Erweiterung denke ich an naturheilkundliche Praxen, ganzheitliche Zahnarztpraxen, ambulante Entgiftungszentren in Lizenz oder auch als franchise Zentren im Sinne der noch einzig nicht an die Wand gefahrenen Klinik für Umweltkranke in Neukirchen, die auch mir geholfen hat, diese unheilbare Folgevergiftungserkrankung zu stabilisieren und zu lindern, indem die Giftdepos geleert werden und die Biochemie ausgeglichen wird, so dass der Körper, so noch möglich, in der Entgiftung unterstützt wird.

Es kommen noch Bioläden, Biokaffees, Biorestaurants (gern unter Leitung und Anbau der hiesigen Bürger und Landwirte) hinzu und so wird aus einem Dorf eine Oase an Ruhe, Pflege, Gesundheit, Bewußtsein und Hilfe. Die Region sollte dabei verschärft ihr Augenmerk deshalb auf emmissionsfreie oder auch weit genug entfernte Industrie achten, aber auch die neuen innovativen und alternativen Energieversorgungen mit einbeziehen, die vor Ort ja auch schon den Anfangsstein gesetzt haben.

Alt und jung, krank und gesund sollte sinnvoll verzahnt werden. Arbeitslose und Behinderte sollten an erster Stelle Ausbildungen und Arbeit im eigenen Dorfprojekt finden. Sponsoren müssen gefunden werden. Ansässige Industrie, die sich ansiedelt, muss für ausreichende Entschädigung sorgen indem sie Teiche, Parkanlagen, Straßenbau, Wegenetze und Fahrradnetze sowie die kleinen Gesundheitscentren im Ort und der Gemeinde tatkräftig und punikär unterstützt. Hilfsprojekte und Sozialprojekte können hier untergebracht werden. Zum Beispiel Ausbildung von Straßenkindern zu Altenpflegern, Freigänger (Gefängnis und Heime) könnten hier die Arbeiten der Grünanlagen- und Gartenpflege übernehmen und so weiter. Ideen hätte ich genug!

TOLERANZGRENZEN SOLLTEN GENERELL FÜR WASSER, LUFT UND LAND WEGFALLEN WAS DIE TOLERIERUNG VON SCHADSTOFFEN ANGEHT. DAS OBERSTE GEBOT SOLLTE HIER VERMEIDUNG UND SOMIT MINDERUNG SEIN, DENN ALLERGIKERN UND SCHADSTOFFINDUZIERT ERKRANKTEN NÜTZEN TOLERANZEN WENIG, SIE REAGIEREN AUF GERINGSTE NICHT RIECHBARE, NICHT MESSBARE, NICHT ERSICHTLICHE GRENZWERTE VON SUBSTANZEN. BEI BEACHTUNG SOLLTE KLAR SEIN, DASS DER KRANKENSTAND BEI VERNÜNFTIGEM LEBENSSTIL Z. B. BEI NEURODERMITIS, ABER AUCH VON DEPRESSION, EPILEPSIE, KRUPPHUSTEN, ASTHMA, ALLERGIE UND ALZHEIMER DRASTISCH ZU SENKEN SIND.

EINE GESUNDE WASSERQUALITÄT WIRD UNS NUR VORGEGAUKELT WENN GLEICHZEITIG EIN PAAR METER WEITER NUR DIE WASSERKARTE ROT IST ODER PHOSPHATSCHEIDEANLAGEN EINGEBAUT WERDEN SOLLEN. NICHT ZU REDEN VON DEN SUBSTANZEN, DIE NICHT GEMESSEN WERDEN BRAUCHEN UND TROZTDEM ZUHAUF TOXISCH VORHANDEN SIND.

DA BRAUCHT NICHT NUR DER EINFACHE BÜRGER MEHR AUFKLÄRUNG SONDERN DA MUSS GEHANDELT WERDEN MITEINANDER WEIL DIE POLITIK AUCH DORT OFT HILFLOS UND VOR ALLEM FALSCH INFORMIERT FÜR DIE FALSCHEN ZIELE UNBEWUSST AM WERK IST. GEFÄHRLICH DENN JEDER RISKIERT SEINE ARBEITSSTELLE DOCH WENN JEDER HIER IN DER GEMEINDE MITMACHT UND WIR ALLE GEMEINSAM AUFSTEHEN, ÄNDERN, AUFKLÄREN UND FÜREINANDER EINSTEHEN, KANN UNS NICHTS PASSIEREN AUSSER EINE BESSERE UND EHRLICHERE WELT ZU SCHAFFEN. EINE FRIEDVOLLE REVOLUTION SOLLTE ES DAFÜR ALLEMAL GEBEN AUCH UND IM NAMEN UNSERER KRANKEN, KINDER UND ALTEN.

Das alles hört sich nach Utopia an, doch Träume soll man sich bewahren und anfangen zu leben, es braucht nur Mut dazu. Ich möchte gern der Anstoß dazu sein. Danke fürs Zuhören und noch mehr Dank fürs Diskutieren und Umdenken in die richtige und vor allem endlich wieder gesunde Richtung. Unserer folgenden Generation sind wir das schuldig und es sollen nicht nur hohle Worte sein wie von der Politik, sondern es wäre toll, wenn Träume in die Tat umgesetzt werden können miteinander Schritt für Schritt im Konsens und facettenreich, wie wir es nun mal WIR ALLE INDIVIDUELL sind.

Nachtrag:

Wenn Pflegeversicherungen an Gemeinden bezahlt würden, könnten diese davon straßenzugweise Menschen in ihren Wohnungen mit Gemeindeschwestern und Diensten versorgen. Arbeitsplätze würden so neu geschaffen, Menschen können in ihrer alten Umgebung bleiben; auf diese Weise könnten auch Hausmeisterdienste, Gartendienste, Kochdienste geschaffen werden, aber auch Hospizdienste und Pflegedienste. Häuser könnten zu Wohngemeinschaften umfunktioniert werden, Leerstand könnte zu Sozialräumen für diese Dienste und Pflegestationen der Gemeinden umgebaut werden.

Dieses hielt ich für einen wichtigen Nachtrag aufgrund der Alterspyramide!

Oh, ich hätte noch mehr ideen. Fragt nach. Da ich auf Rente angewiesen bin, würde ich mich über Spenden oder Entlohnung freuen, denn von nichts kann man nicht leben.

Claudia Weidt-Goldmann

Doch hier gilt es ehrenamtlich, ohne Geld:

Es sei denn bei intensiver mehrfacher Beratung, dann nur als Mitglied um Schutz und Leistung beiderseits (Betroffene/Beratende) zu erhalten:

Internationaler Verein Umwelterkrankter e. V. Regionalbüro Nordhessen-Ostwestfalen Beratung von Betroffener für Betroffene und Selbsthilfegruppe SiVe-ULGS für Schadstoff induzierte Vergiftungserkrankte mit Folgeerkrankungen wie MCS, CFS, Fibromyalgie etc. Sprechzeit: Dienstag und Donnerstag, 15 – 17 Uhr oder nach Vereinbarung (Mitte April und Mitte Oktober 3 Wochen keine Beratung!)

Adresse:

Claudia Weidt-Goldmann IVU e. V. ehrenamtl. Regionalbüro Nordhessen-Ostwestfalen Gartenstaße 1, 34479 Breuna-Wettesingen RSCNA.WG@GMAIL.COM

ZUR ZEIT NUR BERATUNG DURCH MAIL ODER FACEBOOK (GRUPPE SIVE-ULGS) MÖGLICH!!!

http://www.ivuev.de http://www.claudiaweidtgoldmann.de.vu
http://www.umweltrundschau.de
facebook (Gruppe SIVE – ULGS).

Weitere Dienstleistungen des IVU durch oder über den Verein möglich (Vorträge ab 50 Personen im Rahmen der Themen Gesundheit, Leben, Umwelt, Pestizide, Duftstoffe, Medizin etc. von Wissenschaftlern und Journalisten bzw. anderen Involvierten gegen Kostenerstattung für die Referenten aber auch teilweise kostenfrei gegen Unterkunft, Fahrgeld und Verpflegung; nachfragen)!

CWG, siehe auch WORDPRESS: „Gedankenblumen – Tagebuch der Claudia Weidt-Goldmann“

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Autor:

©®CWG = PESTIZIDFREIE REGION und OCULI & AURIS - GRÜNDERIN UND REPRÄSENTANTIN, HORTUSIANERIN, BLATA-ZWERGPUDEL & HÜHNER FREUNDIN, ÖKO- DENKENDE, HANDELNDE UND SCHREIBENDE GEWISSENSCHAFTLERIN, BLOGGERIN, VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKTE, OPTIMISTIN, MUTTER, STIMME DER NATUR!

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